Es sind insgesamt 294 Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten vorhanden.
2 Zitate des Tages ziehen
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.Seneca
Die weiseste aller Tapferkeiten ist die Flucht.Chinesisches Sprichwort
Entrüstung ist ein erregter Zustand der Seele, der meist dann eintritt, wenn man erwischt wird.Wilhelm Busch
Viele wollen glänzen mit einem Wissen, das nicht auf ihrem Mist gewachsen ist.Alexandra von Auenstein
Es bleibt einem jeden immer noch so viel Kraft, das auszuführen, wovon er überzeugt ist.Johann Wolfgang von Goethe
Die Geduld nicht verlieren, auch wenn es unmöglich scheint. Das ist Geduld.Japanische Weisheit
Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit, die sich täglich bietet.Marie von Ebner-Eschenbach
Die Menschen sind wie Schnecken, die bei gutem Wetter aus ihrer Schale hervor kriechen und sich bei schlechter Witterung darin zurückziehen.Deutsches Sprichwort
Die Selbstüberschätzung tötet den Erfolg im Keim.Otto von Bismarck
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.Johann Wolfgang von Goethe
Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.Konfuzius
Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.Marie von Ebner-Eschenbach
Keine Strasse ist lang mit einem Freund an Deiner Seite.Japanische Weisheit
Das Vergnügen kann auf der Illusion beruhen, doch das Glück beruht allein auf der Wahrheit.Nicolaus de Chamfort
Wer nichts weiß, muss alles glauben.Marie von Ebner-Eschenbach
Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, wie man es nimmt.Marie von Ebner-Eschenbach
Erfahrungen sind wie Laternen, die wir auf dem Rücken tragen. Sie beleuchten nur den Teil des Weges, den wir bereits hinter uns haben.Konfuzius
Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen.Marie von Ebner-Eschenbach
Je stiller du bist, desto mehr kannst du hören.Chinesisches Sprichwort
Der Mensch ist im Grunde ein wildes, entsetzliches Tier. Wir kennen es bloß im Zustand der Bändigung und Zähmung.Arthur Schopenhauer