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Die westliche AstrologieTierkreiszeichen, Planeten, Häuser, Aspekte und mehr

Ein Horoskop deuten lernenBei der Astrologie geht es um Symbole. Hierbei werden den Planeten und Tierkreiszeichen bestimmte Eigenschaften und Bedeutungen zugeordnet. Das erste Symbol ist ein Kreis in welchem alle Planeten und die einzelnen Verbindungen der Planeten, auch Aspekte genannt, eingetragen werden. Dabei gibt es gute und schwierige Aspekte.

Der Hauptkreis wird zusätzlich in 12 Teile oder 12 Häuser geteilt. Diese 12 Häuser können unterschiedlich berechnet werden, was entsprechende Auswirkungen auf ein Horoskop hat, da die Größe eines Hauses variieren kann. Es gibt verschiedene Horoskope, mit verschiedenen Schwerpunkten.

Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern ein Interpretationswerkzeug, was viele Techniken und Berechungsmethoden dazu verwendet.

Zur Erstellung eines Horoskops benötigt es viel Rechenarbeit und verschiedene Berechnungsmethoden. Ein Astrologe interpretiert ein Horoskop dann, anhand von Techniken und deren Bedeutungen.

Wie nicht anders zu erwarten, hat auch die Psychologie in der Astrologie Einzug gehalten, mit der psychologischen Astrologie. Wobei Psychologie in jedem Bereich unseres Lebens anzutreffen ist, was vielen nicht bewusst ist. Alle Großkonzerne arbeiten mit Psychologie, jede Regierung, denn es geht eigentlich nur um Manipulation und diese könnte man überspitzt auch als Hirnwäsche bezeichnen.

Die westliche Astrologie ist einfach zu erlernen, lässt man die vielen Schnörkel und das unnötige Beiwerk weg. Mal einfach gesagt: Um etwas zu lernen, ist es wichtig, das Notwendige herauszufiltern, dieses zu lernen und dann anzuwenden. Nicht mehr und nicht weniger.

Die westliche Astrologie, wie sie bei uns verwendet wird, ist die Astrologie das Abendlandes, wenn man es mal so nennen möchte. Es herrscht ein weit verbreiteter Glaube an die Überbewertung des Sonnenzeichens, welches das Ich oder Ego symbolisiert und als "mein Sternzeichen" bezeichnet. Ein Geburtshoroskop bestimmt die Anlagen eines Menschen, wie er diese verwendet und damit durch sein Leben geht. Die Sonne ist dabei nur ein Aspekt von vielen.

Die Astrologie benutzt einen imaginären Tierkreis, der kreisförmig die Erde umgibt. Darin bewegen sich die von der Astrologie verwendeten Planeten mit ihren Umlaufbahnen. Der gedachte Kreis wird in 12 gleich große Abschnitte eingeteilt, die Tierkreiszeichen, mit jeweils 30° Breite. Vor tausenden Jahren, als die westliche Astrologie ihre Ursprünge nahm, deckten sich die Sternzeichen oder Sternbilder mit den entsprechenden Fixsternkonstellationen.

Man sollte deshalb wissen: ein Sternzeichen ist ein Sternbild, ein Tierkreiszeichen ein astrologisches Symbol innerhalb eines Horoskopes. Man wirft diese Begriffe oft durcheinander. Sagt jemand: "Ich bin ein Krebs" oder "Ich bin vom Sternzeichen her Krebs", so heißt das lediglich, dass die Sonne beim Zeitpunkt der Geburt im Tierkreiszeichen Krebs stand. Astrologisch gesehen ist eine solche Aussage falsch, da ein Sternzeichen eine Fixsternkonstellation ist, eine Anhäufung von Sternen, in dem Fall vom Sternzeichen oder Sternbild Krebs, das man in unseren Breiten nur im Winter beobachten kann. Wir verwenden aber trotzdem das Wort Sternzeichen, denn das verwenden die meisten.

Die 12 Sternzeichen

Die Präzession

Die Präzession ist die Verschiebung der Erdachse durch die Massenanziehung von Sonne und Mond. Die Berechnung besagt, dass sich der Frühlingspunkt um ca. 50¼ Sekunden pro Jahr verschiebt. In 72 Jahren beträgt dieser Abstand ca. 1°. Zwischenzeitlich hat sich die Präzession um mehr als 23° verschoben, was bald ein ganzes Tierkreiszeichen ausmacht, welches 30° umfasst.

Der Tierkreis

Die westliche Astrologie berücksichtigt diese Verschiebung dieser astronomischen Präzession nicht, sondern hält nach wie vor am imaginären Frühlingspunkt fest. Deshalb spricht man hier vom tropischen Astrologie.

Beispiel: Hat jemand einen Sonnenstand bei ungefähr 13° Löwe, dann würde der wahre Sonnenstand eigentlich bei ungefähr 16° Krebs stehen, da man ca. 23° durch die Präzession abziehen muss.

Rechnerisch sieht das so aus. Nachdem man die 13° vom Sternzeichen Löwen abgezogen hat, bleiben von den 23° noch 13° übrig. Das Tierkreiszeichenx davor ist der Krebs und umfasst, wie jedes andere Sternzeichen auch, 30°. Nun zieht man von 30° Krebs 13° ab und kommt dann auf 17°. Somit steht die Sonne in 17° Krebs.

Die Arbeit mit dem echten, astronomischen Astrologie wird siderischer Tierkreis genannt. Der westliche Tierkreis ist also ein symbolischer, der siderische ein richtig berechneter.

Der siderische Tierkreis

Es mag für manche verwirrend sein, plötzlich festzustellen, dass sie kein Löwe, sondern Krebs sind oder kein Skorpion, sondern Waage. Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht und verwenden nur den siderischen Tierkreis.

Ein Geburtshoroskop bietet unzählige Kombinationsmöglichkeiten, die erst in Verbindung gebracht das Gesamtbild eines Menschen ergeben.

Nicht nur die Sonne verschiebt sich um ca. 23° auch alle anderen Planeten. Sie stehen plötzlich in anderen Häusern und es kommt ein ganz anderes Horoskop heraus. Bevor man von vorne herein die Nase rümpft, sollte man sich eingehender damit beschäftigen und Vorurteile oder Althergebrachtes über Bord werfen.

So kann es durchaus sein, dass jemand, dem man eine Redebegabung zugesprochen hat, nun plötzlich einen gehemmten Merkur aufweist, und genau dies passt dann viel besser zu der Person. Damit sollte man einfach spielerisch und nicht verbissen umgehen. Vielleicht lassen sich sogar beide Tierkreise vereinen. So kann man durchaus bessere Rückschlüsse auf eine Person ziehen.

Die Planeten und sensitiven Punkte

Welches Häusersystem verwenden?

Auch die Häusersysteme sollte man überdenken. Das ist aber nicht so einfach. Bei einem Astrologie-Programmen gibt es mindestens ein Häusersystemx. Manchmal gibt es auch mehrere Häusersysteme.

So muss man testen und ausprobieren, was einem besser zusagt. Wir benutzen am Liebsten das äquale System, wo alle Häuser gleich sind.

Astrologie benötigt etwas Erfahrung und damit kann man nicht früh genug anfangen. Wer sich einmal in einem System festgebissen hat tut sich schwerer Neues anzuwenden. Ein System sollte in Fleisch und Blut übergehen. Je mehr man von Anfang an verinnerlicht, desto besser ist es für einen selbst.

Astrologie lernen

In dieser Internetpräsenz können Sie das Wichtigste lernen um Horoskope zu deuten. Das ist nicht besonders schwer, besonders deshalb, weil nur das Wichtigste vermittelt wird und unnötiger Ballast, wie oft üblich, weg fällt.

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