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Mond-RitualAufladung und Kräftigung

Keltisches Ritual der Mondwäsche

Dieses Ritual dient der Energieaufladung und Kräftigung. Das benötigte Wasser für die Mondwäsche wird bereits zwei Wochen vorher, bei Neumond, angesetzt.

Mische für die alkoholische Tinktur folgende Zutaten:

Diese Mixtur die vollen zwei Wochen bis zum Neumond in einer geschlossenen, braunen Flasche an einem sonnigen Platz auf der Fensterbank stehen lasen. Am Vollmondtag abseihen und in eine durchsichtige Flasche umfüllen.

So wird es in der Vollmondnacht gemacht

Mindestens sechs bis acht Stunden keine Nahrung zu sich nehmen. Trinken von Tee oder Wasser ist erlaubt. Nach Sonnenuntergang sucht man sich einen ruhigen Ort, den man für Rituale verwendet. Dieser kann im Freien, wie einem ruhigen Waldplatz oder in der Wohnung sein. Zur Hebung der Konzentration ist es ratsam sich entsprechendes Zubehör zuzulegen. Das kann eine spezielle Kleidung, ein Zauberstab, ein Altar oder eine sonstige Ecke sein, an der man sich gut auf die magischen Operationen konzentrieren kann.

Vor jedem Ritual sollte man sich gründlich waschen oder duschen und sich darauf konzentrieren, dass mit dem Wasser alle negative Energien weggespült werden.

Man entkleidet sich, sollte man das Ritual in Gesellschaft vollziehen wollen, dann nur mit gleichem Geschlecht. Nun wäscht man den Körper mit dem mitgebrachten Mondwasser. Man beginnt mit den Füßen und endet mit dem Kopf.

Denken sie an Nichts während der Waschung und bleiben Sie danach noch mindestens eine Viertelstunde mit gespreizten Beinen und waagerecht ausgestreckten Armen stehen, um die kosmischen Energien auf den Körper wirken zu lassen. Wichtig ist dabei die Konzentration und der Glaube daran, der frei von Zweifel sein sollte.

Die bei diesem Ritual entstehenden Energien sind genauso real wie Elektrizität oder Magnetismus. Sie überfluten den Organismus in einem unnatürlichen Maße, so dass man sich anschließend etwas benommen fühlen kann, dieses Gefühl weicht aber schon bald der Kraft und Energie, die man getankt hat.

Die Planeten und sensitiven Punkte

Besonders dem Vollmond werden magische Kräfte nachgesagt, schon immer hielten Hexen, Druiden und andere Magier Ihre Treffen bei Vollmond ab. Am bekannstesten dürfte der Hexentanz auf dem Broken im Harz sein, der immer am Vollmond vor dem ersten Mai stattfindet. Nachfolgend werden der magische Aspekt des Vollmondes und seine Zuordnung erklärt.

Die 13 Monde und ihre Entsprechungen

März: Mond der ungestümen Winde
Vollmond in Waage
Rituale: Liebe, Ehe, Partnerschaft, Harmonie, Sympathie

April: Mond der erwachenden Bäume
Vollmond im Skorpion
Rituale: Schutz, Verteidigung, Liebe, Sex, Zeugung

Mai: Mond der schönen Blüten
Vollmond im Schützen
Rituale: Reise, Beginn, Wohltätigkeit

Juni: Mond der langen Tage
Vollmond im Steinbock
Rituale: Bannen von bösem Zauber und  magischen Angriffen

Juli: Mond der kraftvollen Sonne
Vollmond im Wassermann
Rituale: Geheimnis, Mystik, Kreativität

August: Mond des reifen Korns
Vollmond in Fische
Rituale: Träume, Unterbewusstsein

September: Mond der reichen Ernte
Vollmond im Widder
Rituale: Schutz, Mut

Oktober: Mond der bunten Blätter
Vollmond im Stier
Rituale: Wohlstand, Reichtum, Finanzen, Beruf

November: Mond der aufsteigenden Nebel
Vollmond in Zwillinge
Rituale: Wünsche, Hellsehen, Astralwanderung

Dezember: Mond der langen Nächte
Vollmond im Krebs
Rituale: Gefühle, Liebe, Familie

Januar: Mond der klirrenden Kälte
Vollmond im Löwen
Rituale: Leidenschaft, Sex, Familienplanung

Februar: Mond des schmelzenden Schnees
Vollmond in Jungfrau
Rituale: Heilen, Gesundheit, Wohlbefinden

13. oder blauer Mond
2. Vollmond in einem Monat (selten)
Vollmond (alle 3-4 Jahre)
Rituale: Divination, Bewusstseinserweiterung

Hinweis: Alle Rituale sind nur von der eigenen Konzentration, der Einbildungsstärke und dem Glauben abhängig. Man kann auch eigene Rituale entwickeln.

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