Es sind insgesamt 294 Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten vorhanden.
2 Zitate des Tages ziehen
Die meisten Menschen haben überhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprüfte, viel weniger vernünftige Grundsätze.Johann Gottfried Seume
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.Johann Wolfgang von Goethe
In Partnerschaften muss man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man mehr voneinander.Johann Wolfgang von Goethe
Überlege wohl, bevor du dich der Einsamkeit ergibst, ob du auch für dich selbst ein heilsamer Umgang bist.Marie von Ebner-Eschenbach
An unmöglichen Dingen soll man selten verzweifeln, an schweren nie.Johann Wolfgang von Goethe
Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.Konfuzius
Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklich-sein ist der Weg.Buddha
Es ist besser, in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein.Sophokles
Es ist der Geist, der sich den Körper baut.Friedrich Schiller
Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment.Buddha
Die goldene Zeit der Geistlichkeit fiel immer in die Gefangenschaft des menschlichen Geistes.Friedrich Schiller
Der Bauch lässt sich mit Worten nicht abspeisen.Deutsches Sprichwort
Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft.Marie von Ebner-Eschenbach
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.Johann Wolfgang von Goethe
In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid.Arthur Schopenhauer
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.Johann Wolfgang von Goethe
Einen Menschen kennen heißt ihn lieben oder ihn bedauern.Marie von Ebner-Eschenbach
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel.Johann Wolfgang von Goethe
Die Vergangenheit ist die Vorarbeit für die Zukunft.Alexandra von Auenstein
Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler erst eingestanden haben, brauchen sie ihn nicht mehr abzulegen.Marie von Ebner-Eschenbach