Diese Seite verwendet Cookies. Für einen weiteren Aufenthalt auf dieser Seite, akzeptieren Sie den Einsatz von Cookies.

AkzeptierenDatenschutzerklärung

Zitate, Sinnsprüche, Weisheitenfür alle Lebenslagen

Autor oder Begriff eingeben:
Alle Zitate anzeigen

Es sind insgesamt 294 Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten vorhanden.
2 Zitate des Tages ziehen


Strebe nicht danach, ein Amt zu erlangen, sondern des Amtes würdig zu werden.Konfuzius
Vertrauen zu haben ist eine Eigenschaft. Vertrauen erhalten eine Tugend.Alexandra von Auenstein
Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.Laotse
Liebe deine Feinde, denn sie sagen dir deine Fehler.Benjamin Franklin
Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.Johann Wolfgang von Goethe
Die Welt urteilt nach dem Scheine.Johann Wolfgang von Goethe
Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.Arthur Schopenhauer
Gedächtnis ist das Tagebuch, das wir immer mit uns herumtragen.Oscar Wilde
Nichts ist mühsam, was man willig tut.Thomas Jefferson
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.Abraham Lincoln
Wende Dich stets der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich.Chinesisches Sprichwort
Alles, was man zum Leben braucht, ist Ignoranz und Selbstvertrauen.Mark Twain
Der Kluge lernt aus Allem und von Jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß Alles besser.Sokrates
Es irrt der Mensch, solang er strebt.Johann Wolfgang von Goethe
Bedenke, dass Du nur Schauspieler bist in einem Stücke, das der Spielleiter bestimmt.Epikur
Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge.Wilhelm Busch
Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.Konfuzius
Dasselbe wollen und dasselbe nicht wollen das ist feste Freundschaft.Sallust
Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand.Marie von Ebner-Eschenbach
Wenn jemand etwas kann, was gewöhnliche Menschen nicht können, so trösten diese sich damit, dass er gewiss von allem, was sie können, nichts kann.Marie von Ebner-Eschenbach

>