Es sind insgesamt 294 Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten vorhanden.
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Mit dem Wissen wächst der Zweifel.Johann Wolfgang von Goethe
Der einfachste Mensch ist immer noch ein sehr kompliziertes Wesen.Marie von Ebner-Eschenbach
Der vollkommene Mensch paßt sich dem Gehabe der Gesellschaft an, ohne sein Selbst zu verlieren.Laotse
Tue deine Pflicht so lange, bis sie deine Freude wird.Marie von Ebner-Eschenbach
Die Menschen sind wie Schnecken, die bei gutem Wetter aus ihrer Schale hervor kriechen und sich bei schlechter Witterung darin zurückziehen.Deutsches Sprichwort
Nichts ist mühsam, was man willig tut.Thomas Jefferson
Anfangen ist leicht, beharren ist Kunst.Chinesisches Sprichwort
Wir sind so eitel, dass uns sogar an der Meinung der Leute, an denen uns nichts liegt, etwas gelegen ist.Marie von Ebner-Eschenbach
Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.Seneca
Der einzige Weg, eine Versuchung loszuwerden, ist, ihr nachzugeben.Oscar Wilde
Die Wolke hört auf keinen Ruf, der Ochse auf keinen Rat.Kaukasisches Sprichwort
Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.Arthur Schopenhauer
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.Lucius Annaeus Seneca
Missverständnisse und Trägheit machen vielleicht mehr Irrungen in der Welt als List und Bosheit.Johann Wolfgang von Goethe
Achte auf deine Gedanken, sie sind der Anfang deiner Taten.Chinesisches Sprichwort
Menschen kennen nicht ihre Fehler, Ochsen nicht ihre Stärke.Chinesisches Sprichwort
Und immer wieder sät man aus den Samen. Und immer wieder gießen Wolkengötter. Und immer wieder ackert man den Acker. Und immer wieder kommen andre Eigner. und immer wieder werden Bettler bitten. Und immer wieder werden Geber geben. Und immer wieder neue Gaben geben. Und immer wieder neue Himmel finden.Indische Weisheit
Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.Buddha
Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.Martin Luther
Wir unterschätzen das, was wir haben und überschätzen das, was wir sind.Marie von Ebner-Eschenbach