Es sind insgesamt 294 Zitate, Sinnsprüche und Weisheiten vorhanden.
2 Zitate des Tages ziehen
Aufmerksamkeit ist die höchste aller Fertigkeiten und Tugenden.Johann Wolfgang von Goethe
Gewöhnliche Menschen überlegen nur, wie sie ihre Zeit verbringen. Ein intelligenter Mensch versucht, sie auszunutzen.Arthur Schopenhauer
Am Mute hängt der Erfolg.Theodor Fontane
Dies Erdenleben, wem soll ich es vergleichen? Wie wenn von Booten, früh hinausgerudert, keine Spur zurückbleibt.Japanische Weisheit
Ohne Fantasie keine Kunst.Franz Liszt
Grabe den Brunnen ehe du durstig bist.Chinesisches Sprichwort
Der Bauch lässt sich mit Worten nicht abspeisen.Deutsches Sprichwort
Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.Lucius Annaeus Seneca
Dauernde Freundschaft kann nur zwischen Menschen von gleichem Wert bestehen.Marie von Ebner-Eschenbach
3 Dinge kann man nicht mehr ändern: Das gesagte Wort, den abgeschossenen Pfeil und die verpasste Gelegenheit!Chinesisches Sprichwort
Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.Konfuzius
Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.Oscar Wilde
Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.Johann Wolfgang von Goethe
Wir denken selten an das, was wir haben, aber immer an das, was uns fehlt.Arthur Schopenhauer
Der Reichtum gleicht dem Seewasser: Je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man.Arthur Schopenhauer
Das Vergnügen kann auf der Illusion beruhen, doch das Glück beruht allein auf der Wahrheit.Nicolaus de Chamfort
Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.Aristoteles
Gewisse Bücher scheinen geschrieben zu sein, nicht damit man daraus lerne, sondern damit man wisse, dass der Verfasser etwas gewusst hat.Johann Wolfgang von Goethe
Dummheit ist auch eine natürliche Begabung.Wilhelm Busch
Die großen Augenblicke im guten wie im bösen Sinne sind die, in denen wir getan haben, was wir uns nie zugetraut hätten.Marie von Ebner-Eschenbach